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Lexikon · Krankheitsbilder & Versorgung

Infantile Zerebralparese (ICP)

Störung von Bewegung und Haltung durch eine Schädigung des sich entwickelnden Gehirns vor, während oder kurz nach der Geburt. Die Schädigung selbst schreitet nicht fort.

Stand: 30. September 2026

Typisch sind Spastik, unwillkürliche Bewegungen oder Gleichgewichtsprobleme. Ihre Auswirkungen verändern sich mit dem Wachstum. Das Gross Motor Function Classification System (GMFCS) beschreibt in fünf Stufen, wie selbstständig sich ein Kind bewegen kann. Eine stabile Positionierung ist die Voraussetzung für kontrollierte Bewegungen.

Mehr in Infantile Zerebralparese: Positionierung und Steuerung.

Auch genanntICPZerebralpareseCerebralpareseGMFCSCP

Hinweis

Dieser Eintrag erklärt einen Begriff allgemein. Medizinische Beratung und Rechtsberatung können wir nicht geben.

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